Esel “Edward” will nicht weiter. Da hilft kein Zerren und kein Ziehen. Doch der Esel ist das einzige Fortbewegungsmittel, das Filmemacher Samuel Häde an sein Ziel bringen kann: in die Hochebene des afghanischen Wakhan-Korridors, auf das “Dach der Welt”. Hier lebt ein Nomadenstamm – abgeschnitten von der Moderne, ohne Strom oder medizinische Versorgung. Wie können die Nomaden in dieser kargen und menschenfeindlichen Umgebung überleben? Und wie überzeugt man einen Esel, einen Fluss zu überqueren? Ein berührender Dokumentarfilm aus einem Afghanistan, das man so noch nie gesehen hat.